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Ohne Rücksicht auf Verluste

Zu einem Stammtisch der besonderen Art trafen sich das Fernseh-Team der Sendung kontrovers des Bayerischen Fernsehens mit Freien Wählern aus Oberfranken in der Schweizerhof in Kulmbach.

Mit dabei waren auch Michael und Otto Schramm aus Marktleugast.

Hier gehts zum Beitrag.

Die Vorankündigung von kontrovers auf deren Internetseite:
Unabhängig, ohne parteipolitischen Überbau, basisdemokratisch, vor Ort – das war der Markenkern der Freien Wähler. Und damit fuhren sie auf kommunaler Ebene beachtliche Erfolge ein. Mit 10,2 Prozent zogen sie 2008 sogar in den Landtag ein. Doch Freie Wähler-Chef Hubert Aiwanger will mehr. Er will nach Berlin in den Bundestag. Für die dafür notwendige Parteigründung holte er sich die Zustimmung auf einer Delegiertenkonferenz. Eine Urabstimmung aller Freien Wähler, wie von vielen gefordert, hatte Aiwanger abgelehnt. Basisdemokratie sieht anders aus, meinen Viele. Und so streichen bekennende Gegner einer Bundestagskandidatur frustriert die Segel. Die Spitze der FW-Jugendorganisation ist zurückgetreten und am Wochenende ausgetauscht worden – ganze Ortsverbände treten nach oft jahrzehntelanger Mitgliedschaft aus. Sie alle werfen Aiwanger dasselbe vor: Die Ideale der Freien Wähler zu verraten!

Dieses und weitere Themen in Kontrovers am Mittwoch um 21.15 Uhr im Bayerischen Fernsehen oder im Livestream der Mediathek. Ab Donnerstag können Sie das Video des Beitrags hier online anschauen.