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Wahlveranstaltung in Marienweiher

Bericht der Bayerischen Rundschau vom 01.02.2008

 

Volk will Wallfahrtskirche besser bewerben    

KOMMUNALWAHL Die Freien Wähler setzten auf die Förderung von Familien und des Ehrenamts. 

Marienweiher - Auf großes Interesse stieß die Vorstellung des Bürgermeisterkandidaten der Freien Wähler, Norbert Volk, in Marienweiher.
Als älteste Marienwallfahrtskirche in Bayern müsse die Basilika in Zukunft besser beworben werden. Das forderte der Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler, Norbert Volk. Norbert Volk, der seit 1992 stellvertretender Bürgermeister in Marktleugast ist und sich nun für die Nachfolge Manfred Huhs' bewirbt, möchte den Schwerpunkt seiner Arbeit auf die Themen Kinder, junge Familien, Vereine und das Ehrenamt legen.
„Ziel der Freien Wähler ist es, dass die Gebühren für das letzte Kindergartenjahr gestrichen werden. Denn dadurch könnten alle Kinder auf ein Niveau gebracht und fit für die Schule gemacht werden", so Volk. In Sachen Schule möchte Volk die Bestrebungen, die Marktleugaster Schule zu einer gebundenen Ganztagesschule auszubauen, fortsetzen. Außerdem soll eine M-Klasse eingerichtet werden.
Wichtig ist Volk zudem die Förderung junger Familien. Denn die Ansiedlung sei der Garant für das Fortbestehen der Gemeinde. Und ein klares Ziel, wie diese Förderung junger Familien aussehen soll, hat Volk auch schon. So solle die Gemeinde auch in Zukunft Erbbaugebiete ausweisen und vereinfachte und verbilligte Darlehen anbieten. Außerdem müsse man über ein „Begrüßungsgeld für Neugeborene" nachdenken.
Norbert Volk hält die Arbeit der Vereine für wichtig, möchte den Stellenwert des Ehrenamtes steigern. „Vereine sind für uns Freie Wähler die tragenden Säulen der Gesellschaft", betonte Volk. Und auch die Partnerschaft zur ungarischen Stadt Piliszentivän muss bezuschusst werden. Volk möchte eine bürgernahe Verwaltung und einen leistungsfähigen Bauhof.
Kurz ging Volk auch auf die in die Schlagzeilen geratene Sporthalle ein und betonte, dass die Halle sehr gut angenommen werde und von den Freien Wählern absolut gewollt war. In Zukunft müsse aber auch das Angebot für ältere Menschen in Marktleugast erweitert werden.
Gemeinderat Otto Schramm konnte sich bei seiner Vorstellung einen Seitenhieb auf den FDP-Kandidaten Lothar Huber nicht verkneifen und bemerkte zum Streit um die Kostendeckung und die Belegung der Marktleugaster Halle: „Ich bin seit 24 Jahren im Gemeinderat. Und wenn man die Wahrheit sagt, kriegt man vielleicht eine Anzeige. Aber das, was ich gesagt habe, liegt vielleicht schon so weit zurück, dass manche gar nicht mehr wissen, was sie gemacht haben oder dass sie Unterschriften gesammelt haben."