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Wahlveranstaltung in Marktleugast

Berich der Bayerischen Rundschau vom 25.02.2008

Die erfolgreiche Arbeit fortsetzen

WAHLEN Bürgermeisterkandidat Norbert Volk wirbt für „Wir-Gefühl". 

Marktleugast - Zu seiner letzten Wahlveranstaltung in der Gemeinde war dem Bürgermeisterkandidaten der Freien Wähler von Marktleugast, Norbert Volk, beim Frühschoppen am Sonntagvormittag in der Gastwirtschaft Taig ein volles Haus beschieden. „Ich möchte die sehr erfolgreiche Arbeit unseres Bürgermeisters Manfred Huhs fortsetzen und nach 15 Jahren als sein Stellvertreter Verantwortung übernehmen. Das soll in einem Wir-Gefühl geschehen, denn alleine kann man nichts erreichen", sagte Volk.
Mit seinem Team der Freien Wähler hat er sich Ziele gesetzt, die er in Gemeinsamkeit in den nächsten Jahren verfolgen will. „Wenn Personen irgendwo nach Bauplätzen fragen, fragen sie zuerst, ob es im Ort einen Kindergarten, eine Schule, einen Arzt, eine Apotheke gibt und wie es mit der weiteren Versorgung aussieht. Das haben wir, und das müssen wir erhalten", forderte Volk.
Er werde sich für die Übernahme des Beitrages für das letzte Kindergartenjahr einsetzen, wodurch den Kindern von finanziell schwächeren Familien der Besuch des Vorschuljahrs ermöglicht wird. Die Ansiedlung junger Familien sei der Garant für das Fortbestehen der Gemeinde.
Als finanziellen Anreiz könnte er sich ein Begrüßungsgeld für Neugeborene vorstellen. Weiter soll durch den Ausbau der Ganztagesschule der Schulstandort Marktleugast, in den über Jahrzehnte viel Geld investiert wurde, gesichert und auch die Einführung einer M-Klasse in Erwägung gezogen werden. „Wir müssen auch ein Augenmerk auf unsere heimische Wirtschaft legen. Jeder Auftrag, den wir an sie vergeben, stärkt unsere Gemeinde und schafft Arbeits- und Ausbildungsplätze. Unsere mittelständigen Betrieb bringen uns die Kraft, die wir brauchen", erklärte der Bürgermeisterkandidat. Volk will sich auch dafür hergeben, dass die Bürger unter ihm als Bürgermeister zu jeder Zeit ins Rathaus gehen und fachkundige Auskunft erhalten können. „Wir haben ein gläsernes Rathaus, so soll es auch bleiben."
Durch die steigenden Ausgaben für Energie will sich Volk verstärkt für die Nutzung regenerativer Energiequellen an den öffentlichen Gebäuden einsetzen. „Wir haben Flächen, wo wir Solaranlagen installieren können", sagte er. Weiterhin will er darauf achten, dass das Wasser sinnvoll genutzt wird. So könnte in Zukunft das Regenwasser als Gießwasser auf den Friedhöfen Verwendung finden, die großen Dächer der Kirchen bieten sich für das Anlegen von Zisternen geradezu an.
Die Sporthalle bezeichnete Volk als „heißes Eisen". Sie sei aber ausgelastet und trage sich. „Auch unser politischer Gegner hat nun erkannt, dass er mit seiner einstigen Ablehnung aufs falsche Pferd gesetzt hat." hf