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Wahlveranstaltung in Tannenwirtshaus

Bericht der Bayerischen Rundschau vom 12.02.2008

 

Froh über die Halle


KOMMUNALWAHL Norbert Volk verteidigt Entschluss zur Umsetzung des Projekts.


Tannenwirtshaus - Den Schlagzeilen um die Marktleugaster Halle, die die Anzeige des FDP-Bürgermeisterkandidaten Lothar Huber gegen das Freien-Wähler-Mitglied Otto Schramm verursacht hatte, wollte der Freie-Wähler-Bürgermeisterkandidat Norbert Volk bei der Versammlung in Tannenwirtshaus kein Forum geben.


„Wir wollten die Halle - und wir sind froh, dass sie steht", stellte Volk ein für allemal klar. „Allerdings gibt es einen Mann, der 2003 dagegen war. Das belegen Zeitungsartikel. Die Aussagen von Otto Schramm sind fundiert. Otto, wir Freien Wähler stehen hinter deinen Aussagen", praktizierte Volk den Schulterschluss zu seinem Kollegen. „Wir wollen keine alten Schlammschlachten aufwärmen", betonte der Kandidat.


Es gelte jetzt, Kindergarten und Schule fit für die Zukunft zu machen, verdeutlichte der Bürgermeisterkandidat. Die Freien Wähler träten dafür ein, dass das letzte Kindergartenjahr kostenlos wird. „Außerdem brauchen wir im Oberland eine Ganztagesschule und einen M-Zug", hat Volk klare Vorstellungen. Nur wenn diese Einrichtungen modern sind und einen guten Ruf haben, könne es gelingen, junge Familien anzusiedeln. „Der Baugrund ist da, und wir haben eigentlich alles am Ort: Kindergarten, Schule, Ärzte, Apotheke, Einkaufsmöglichkeiten. Aber wir müssen die Infrastruktur halten. Wir müssen dafür sorgen, dass unsere Gemeinde lebens- und liebenswert bleibt", erklärte Volk. Zurzeit laufen Verhandlungen zum Thema zweiter Einkaufsmarkt.


„Bei Kufner muss wieder produzierendes Gewerbe einziehen, das Arbeitsplätze bringt", fordert der Bewerber. Volk möchte Bauland günstig anbieten und Erbbaugebiete ausweisen. Und möglicherweise könnte die Gemeinde den Zuzug junger Familien durch ein Begrüßungsgeld für Neugeborene ankurbeln. Auch die Senioren sollen sich wohl fühlen.


Mit Zisternen Geld sparen
Eine tragende Säule in Marktleugast sind die Vereine, konstatierte Volk. In Tannenwirtshaus stimme das Wir-Gefuhl. Als Wunsch hat der Freie-Wähler-Kandidat die Lückenschlüsse der Radwege zwischen Traindorf und Neuensorg und zwischen Steinbach und Marienweiher im Programm. Auch müsse das Augenmerk auf regenerative Energien gelenkt werden. So könnte das Oberflächenwasser von den Kirchdächern in Zisternen aufgefangen und zur Bewässerung der Friedhöfe verwendet werden.
Zum Thema Fremdenverkehr sagte Volk, dass die Idee, die Basilika besser zu vermarkten, nicht neu sei. Schon 1992 wurde ein Bettenhaus angeregt.


Der Vorsitzende des FW-Ortsvereins Marktleugast Hermann Dörfler betonte, dass die Arbeit der Freien Wähler in den vergangenen 24 Jahren sichtbare Spuren hinterlassen hat.    so